Nach mehreren Stunden Mathe, entwickelt der Kopf merkwürdige Theorien und Ideen. Wie Mathematiker das nunmal machen, fängt man an, andere Probleme auf bereits Gelöste zurückzuführen. Also eigentlich war’s hauptsächlich Torben, der damit angefangen hat, aber die Idee ist trotzdem so cool, das ich sie zuerst verwirkliche. Er hat das Problem ja auch nicht. Er hat ja ne Freundin. Ich dagegen nicht. Warum nicht? Kein Plan. Gerade ein selbstverliebter Mensch wie ich kann sich das nicht wirklich erklären. Also, woran liegt’s? Fragen wir doch einfach mal die Frauen – nur welche? Und da geht’s los. Ich kenn ja auch kaum welche. Ein zutiefst unlustiger Zustand. Deshalb hab’ ich beschlossen, Torbens Plan zu folgen und mehr Leute einfach anzuquatschen. Einfach so, auf’s gerade wohl. Missverständnisse, Abweisungen und das für-verrückt-gehalten-werden sind zunächst voll eingeplant. Allerdings sollte, wie beim Sport, mit der Zeit ein gewisser Trainingseffekt im Umgang mit Frauen eintreten. Hoffe ich. Und irgendwann ist vielleicht mal wer spannendes dabei. Jeden Tag ein Name, das ist das hoch angesteckte Ziel. Das wird wahrscheinlich so nicht unbedingt klappen, aber man kann es ja versuchen.
Archive for » June, 2007 «

Nur 14 Kinder wollten nicht mitschwimmen
Das Interesse an einer Freistellung vom Schwimmunterricht aus religiösen und weltanschaulichen Gründen ist in Berlin gering. Von Oktober 2005 bis April 2007 seien 14 Anträge gestellt worden, teilte Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) gestern mit. Alle Anträge seien abgelehnt worden. Für eine Befreiung vom Sexualkundeunterricht seien im gleichen Zeitrum keine Anträge eingegangen (epd).
Man kann sich wegen religiösen und weltanschaulichen Gründen vom Schwimmunterricht freistellen lassen??? Und wenn das jemand macht, kann der Antrag auch noch abgelehnt werden? Na glücklicher Weise gibt’ es solche Statistiken…
schöner film! nicht wirklich spannend, aber trotzdem unterhaltsam. guckt sich wie ne doku. während in den vorgängern dramatik dadurch hergestellt wurde, dass dem zuschauer erst am schluss verraten wurden, dass die überraschenden dinge alle zum plan gehörten, passiert das hier relativ zügig und durchschaubar. wie immer gibt’s coole schauspieler, schöne casino-szenarien und lustige software, technische tricks und fein ausgeklügelte pläne sowie nasenpräparate. prädikat: sehenswert… nicht so wie oprah, aber sehenswert :)

dann bis neulich

