Hungern für nen neuen PC…

… ausgeschlossen!
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Wobei, bei der mangelhaften Belegung vielleicht doch :-(
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Als ich heute in Adlershof den Subway aufsuchte, fühlte ich mich sehr an unsere lokalen Dönerläden erinnert. Mehr Geld für weniger Zeug. Rotkohl ist teuer, ok, aber Salat? Dieses Sandwich war die 4.98 nicht wert. Psychologisch sinnvoll wäre vielleicht eine Verkleinerung der Auslage oder der Kellen. Dann fällt erst beim Essen so richtig auf, wie wenig überhaupt drauf ist.

Nokia N79

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Quelle: LetsGoMobile.org
Für einen Tag lang sah es wie das pefekte Handy aus. Es hatte einfach alles an Spielereien, was ich schon immer mal in einem Handy vereint haben wollte. Großes Display, viele Farben, GPS, W-Lan, eine 5-Megapixel-Kamera – dazu viel Speicher, ein schickes Design und mit dem Navi-Wheel eine irgendwie innovative Bedienung – Verfügbar in mind. zwei schönen Farben. Für einen Tag hatte ich den sehnlichen Wunsch, dieses Handy zu besitzen. Nicht, dass dieser Wunsch ansatzweise hätte wahr werden können, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen. Da ich eine ähnliche Leidenschaft schon damals für das Nokia 6220 Classic entwickelte und dann von der Verarbeitung maßlos enttäuscht war, wollte ich auch hier erst einen Handyladen aufsuchen, bevor ich den Favoriten entgültig küre. Tja, was soll ich sagen: Die Geschichte wiederholt sich – der selbe Schrott. Ich hatte das Handy nicht in der Hand, sondern sah bloß einen Ausstellungsdummy durch Glas, dennoch bin ich überzeugt, dass
es sich wieder um eine Fehlkonstruktion handelt. Das wertvolle Innenleben wird geschützt durch leicht biegbaren Kunststoff, der zudem noch recht billig aussieht. Wie schon damals beim Nokia 6220 Classic sitzt der Tastaturblock einfach nicht vernünftig im Gehäuse. Zwischen der Taste 6 und dem Rand klaffte ein 2mm großes Loch, das die Ansicht total ruiniert. Auch der Schutzschieber für die Kamera hing so schief in seiner Halterung, dass von hochwertiger Verarbeitung keine Rede mehr sein kann. (Auch wenn die Leute auf connect.de anderer Meinung sind.) Warum kann man ein so schönes Handy nicht einfach in ein metallähnliches, stabiles Gehäuse wie beim 6300 oder 6233 (meine Vorgängerhandys) stecken? Da zahlt man doch gerne nochmal etwas mehr. Was nützt das ganze Innenleben, wenn die Hülle Schrott ist? Ganz klar, der Kaufwunsch ist dahin.

Tomb Raider Underworld Demo

TRU_G4W_INLAY_UK.indd 14 Tage noch, bis Eidos den neusten Teil der Tomb Raider Reihe, “Underworld”, veröffentlicht. Wer so lange nicht warten kann, hat seit Anfang November die Möglichkeit, sich durch eine Demo einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Ohne Intro gelangt man sofort in das abgespeckte Demomenü und kann dort erste Schritte durch eine Tempelanlage machen, sowie die ersten Gegner (Spinnen, Fledermäuse und Tiger) erledigen. Dafür hat man ungewöhnlich viele Waffen zur Verfügung, die man allerdings auch erstmal im Menü finden muss. Nach spätestens einer Stunde hat man die Demo durchgespielt, allerdings gefrustet von der unintelligenten Kameraführung. Die bewirkt meist einen viel zu engen Blickwinkel und man sieht in den seltesten Fällen wo man hin will/kann/soll, geschweige denn die Gegner.
Positiv ist zu erwähnen, dass sich die Grafik im Vergleich zum Vorgänger wieder ein kleines Stück verbessert hat. Man sieht zwar immer noch relativ deutliche Blockstrukturen, aber die Szenerie wirkt deutlich realistischer und lebendiger. Letzteres vor allen Dingen durch einfallendes Sonnenlicht, umherfliegende Vögel die Lara teilweise aufschäucht und Pflanzen, die sich bei Berührung bewegen. Das grafische Spektakel läuft auch auf meinem etwas älteren System (P4 2.8 GHz, 2 GB Ram, N8600GT) ausgezeichnet. Wer die Demo auch gerne ausprobieren will, kann dies hier (~1,15 GB) tun.