{"id":2535,"date":"2012-06-20T23:59:48","date_gmt":"2012-06-20T21:59:48","guid":{"rendered":"http:\/\/bennip.de\/?p=2535"},"modified":"2014-12-31T12:45:55","modified_gmt":"2014-12-31T10:45:55","slug":"mannheim-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bennip.de\/?p=2535","title":{"rendered":"Mannheim (2)"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: right; margin-left: 15px; margin-top: 5px;\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Logo_Explore_Science.jpg\" alt=\"\" title=\"Logo_Explore_Science\" style=\"width: 125px;\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0751.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img loading=\"lazy\" width=\"223\" height=\"300\" src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0751-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Das Bacon-Resevoir\" style=\"width: 125px; margin-top: 10px;\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2538\" style=\"margin-top: 10px;\" srcset=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0751-223x300.jpg 223w, http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0751.jpg 571w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040700.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040700-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Sudoku-H\u00fctchen in falsch\" style=\"margin-top: 10px; width: 125px;\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040712.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040712-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Sudoku-H\u00fctchen in richtig\" style=\"margin-top: 10px; width: 125px;\"\/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040702.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040702-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Die erste Gruppe...\" style=\"margin-top: 10px; width: 125px;\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040713.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040713-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Zeit zum Durchatmen\" style=\"margin-top: 10px; width: 125px;\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040714.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/P1040714-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Twister-Sudoku f\u00fcr Fortgeschrittene\" style=\"margin-top: 10px; width: 125px;\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0752.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0752-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Der Rasen hat unter dem Ansturm gelitten...\" style=\"margin-top: 10px; width: 125px;\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0753.jpg\" rel=\"lightbox[2535]\"><img src=\"http:\/\/bennip.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/IMG_0753-300x224.jpg\" alt=\"\" title=\"Die Aufr\u00e4um-Enten-Truppe\" style=\"margin-top: 10px; width: 125px;\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p align=\"justify\">\nDas Aufstehen in aller Fr\u00fche viel gar nicht so schwer wie erwartet, vielleicht aus Neugier auf den Tag, wegen des entspannenden Hotelbettes oder der Aussicht auf ein gutes Fr\u00fchst\u00fcck. Eine Dusche sp\u00e4ter sa\u00dfen wir am Fr\u00fchst\u00fcckstisch und staunten nicht schlecht \u00fcber die aufgetischten K\u00f6stlichkeiten. Es war direkt ein bi\u00dfchen \u00e4rgerlich, dass wir nur 30 Minuten f\u00fcr&#8217;s Fr\u00fchst\u00fcck eingeplant hatten, denn es gab so viele leckere Dinge, ich wusste gar nicht, womit ich zuerst anfangen sollte. Na gut, eigentlich wusste ich das schon. Hinter einer silbernen Abdeckung schlummerte ein Bacon-Reservoir das jeden Tag den Einstieg ins Fr\u00fchst\u00fcck bildete. Viel eher war das Problem, in der kurzen Zeit alles zu Essen, worauf Appetit vorhanden war und trotzdem noch f\u00fcr den Tag beweglich zu bleiben.<br \/>&nbsp;<br \/>Als nahezu die Ersten im Park, machten wir uns zun\u00e4chst auf die Suche, nach unseren fehlenden Sudoku-H\u00fctchen. Diese hatten wir am Abend zuvor nicht in unseren Kisten gefunden. Wie sich herausstellte, waren sie in die Zelte des Matheathlons gebracht worden. Die H\u00fctchen zu finden war nicht das Problem, aber als wir sie auspackten, klatschten gleich 3 H\u00e4nde an die dazugeh\u00f6rigen Stirnen: Die H\u00fctchen waren falsch markiert. Jede Farbe sollte eine Nummer repr\u00e4sentieren, stattdessen hatte jede Farbe jede Zahl genau einmal. Gl\u00fccklicherweise waren die Zahlen nur aufgeklebt und konnten ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme anders verteilt werden. Das Sudoku-Spiel war gerettet. Die bedruckten Leibchen konnten dagegen nicht ge\u00e4ndert werden. Da sie allerdings in doppelter Ausf\u00fchrung geliefert wurden, gab es wenigstens zwei Leibchen mit der richtigen Farb- und Nummernkombination. <br \/>Obwohl wir am Abend vorher schon alles hergerichtet hatten, gab es keinen Moment in dem wir sagen konnten: So, fertig, jetzt kann&#8217;s losgehen. Ziemlich p\u00fcnktlich st\u00fcrmten die ersten Klassen durch den Park. Ziemlich p\u00fcnktlich waren auch die beiden Helferinnen da, die wir aus Mannheim zugeteilt bekommen hatten. Theresa und Franzi nahmen uns nicht nur viel Arbeit ab, sondern passten mit ihrer freundlichen Art auch stimmungsm\u00e4\u00dfig sehr gut ins Team. Es war sehr angenehm, die Sudokukarten zwischendurch einfach mal weitergeben zu k\u00f6nnen und so die Stimme und die Nerven zu schonen. Der Andrang war ganz enorm. Klasse auf Klasse kamen zum Zelt und spielten meist mehrere Runden auf unterschiedlichen intellektuellen Niveaus. Es gab im Prinzip nie eine Pause. Wenn niemand wartete spielten die anwesenden Kindern so lange sie konnten. Wenn Kinder dort standen, war das Interesse der vorbeilaufenden Kinder um so gr\u00f6\u00dfer. Es bildete sich eine Entertainment-Spirale, die zu nahezu Vollzeitbesch\u00e4ftigung f\u00fchrte. Anstrengend wirkte das ganze zun\u00e4chst aber gar nicht. Im Gegenteil: Die Zeit ging sehr schnell vorbei und zusammen mit Franzi hatte ich die Sudoku-Horden sehr gut im Griff.<br \/>&nbsp;<br \/>Gegen 13 Uhr, was f\u00fcr mich so ziemlich der erste Moment zum auf die Uhr schauen war, gab es dann einen krassen Bruch. Vermutlich haben sich die Schulklassen alle wieder auf den R\u00fcckweg gemacht und auf einmal war kaum noch etwas los. Nat\u00fcrlich war der Stand nie ganz leer, aber man hatte auch keine Horden von Kindern mehr, sondern eher Familien. Das machte das Erkl\u00e4ren, Helfen und allgemein das Arrangieren nat\u00fcrlich deutlich einfacher. Als der Tag dann gegen 17 Uhr zu Ende war, wusste man dann aber doch, was man getan hatte: die Stimme angeschlagen, der R\u00fccken krumm und die Beine wackelig. Trotzdem hat es viel Spa\u00df gemacht. Nur dem Rasen vermutlich nicht. Der sah n\u00e4mlich schon nach dem ersten Tag extrem schlimm aus. Wenigstens wurde er nach jedem Tag von einer Enten-Truppe nachbehandelt. Ungef\u00e4hr 20 Enten trotteten gem\u00fctlich dort entlang, wo vorher noch hunderte von Kindern l\u00e4rmten, und fra\u00dfen, was sie an Essensresten hinterlassen hatten. Wir dagegen lie\u00dfen den fussballfreien Abend im Vapiano ausklingen. Unsere M\u00e4dels hatten uns die Ladenkette empfohlen, die ich aus M\u00fcnchen schon kenne. Zuf\u00e4llig haben wir dort Theresa getroffen, die dort aber etwas anderes als Essen im Sinn hatte&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Aufstehen in aller Fr\u00fche viel gar nicht so schwer wie erwartet, vielleicht aus Neugier auf den Tag, wegen des entspannenden Hotelbettes oder der Aussicht auf ein gutes Fr\u00fchst\u00fcck. Eine Dusche sp\u00e4ter sa\u00dfen wir am Fr\u00fchst\u00fcckstisch und staunten nicht schlecht \u00fcber die aufgetischten K\u00f6stlichkeiten. 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