… ausgeschlossen!
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Wobei, bei der mangelhaften Belegung vielleicht doch :-(
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| Als ich heute in Adlershof den Subway aufsuchte, fühlte ich mich sehr an unsere lokalen Dönerläden erinnert. Mehr Geld für weniger Zeug. Rotkohl ist teuer, ok, aber Salat? Dieses Sandwich war die 4.98 nicht wert. Psychologisch sinnvoll wäre vielleicht eine Verkleinerung der Auslage oder der Kellen. Dann fällt erst beim Essen so richtig auf, wie wenig überhaupt drauf ist. | |
Benni
noob²
Ich steh‘ irgendwie nicht auf diese „Wie geht das?“-Rubrik des Netzweltteils der Berliner Zeitung. Wer Tipps von sogenannten „Internet-Experten“ braucht, hat – glaube ich – ganz andere Fragen zu klären. Die Antwort darauf findet man nicht in so ausführlichen wie unnötigen „so geht’s:“-Artikeln à la „Mehr Hirn für die Zwischenablage“ oder „Wie drucke ich Katze-Vermisst-Zettel (Teil 1-5)“. Dass man selbst dabei mehr als einmal dick patzen kann, beweist die heutige Richtigstellung:
EXCEL:
In der vergangenen Woche haben wir an dieser Stelle wichtige Dateiendungen vorgestellt. Fälschlicherweise stand zum Exel-Dokument „.exe“. Richtig muss es natürlich „xls.“ heißen.
Einem Anfänger zu erklären, .exe-Datein wären harmlose Excel-Dateien ist schon ziemlich grenzwertig. Für eine solche Richtigstellung hätte man sich mehr Raum und Sorgfalt nehmen können. Dann wären vielleicht auch alle Punkte an der richtigen Stelle gelandet.*
Grow Tower
Endlich: ein schönes neues Spiel aus der Grow-Serie!

Fernseh‘-Verarschung
So langsam glaubt Pro7 offensichtlich, die Leute mit ihrem Tagesprogramm so weichgeklopft zu haben, dass sie abends nicht mehr in der Lage sind, das was sie sehen noch in irgendeiner Form zu hinterfragen. Genau das sollte man nun langsam aber sicher mal tun. Abgesehen davon, dass Pro7 die selbe Staffel immer und immer wieder wiederholt und damit jeden Tag auf’s Neue ein „Die Folge lief‘ doch grade neulich erst!“-Gefühl provoziert, werden die Zuschauer nun auch zwischen den beiden Folgen satt verarscht. Eingeleitet wurde die übliche Unterbrechung mit den Worten „Durchhalten, nach nur einem Spot geht’s weiter.“ Es folgte der Einsturz des Köllner Doms als Werbung für den neuen Kinofilm mit Keanu Reaves. Danach warf sich eine Frau vor einem Fahrstuhl uhrgeräuschnachempfundene Erfrischungsdrops in die Kehle. Das TV-Bild wurde dabei an den Rändern von einem Fliegenschwarm zerbröselt. Wenige Sekunden später war das Bild wieder komplett, doch der selbe Schwarm begann erneut in gleicher Weise das Bild zu zerstückeln. Diesmal waren es allerdinges kein Minzdrops, sondern eine angeblich erfrischende, goldfarbende, weiß schäumende Flüssigkeit, die den Hintergrund stellte. Das Spektakel wiederholte sich, diesmal mit Männern, die sich Rasieraparate zuwarfen. Dann endlich wurde der Schwarm eingefangen und nochmal der Kinofilm angetrailert – natürlich mit ProSieben eigener Tonverstümmelung. Ach und Little Big Planet, wenn gleich ein hervorragendes Spiel, durfte sich auch noch als Simpsons-Präsentator anwerben. Wir haben also einen ca. 2:30 Minuten langen Spot mit Werbung für fünf unterschiedliche Produkte. „Durchhalten,…
cubecrafting
Es hat fast eine kleine Ewigkeit gedauert, aber nun ist er fertig geworden. Nach einigen Vorlageproduktionen entstand mein eigener, mir ähnlicher Cubi (als Geschenk).
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