Kneipenquiz Mai

Am Montag war wieder Fritz Kneipenquiz und zur Abwechslung waren wir mal wieder dabei! :) Wir haben uns gut geschlagen und sind mit 38 von 60 Punkten unter den ersten 15 von 64 Teams gelandet. Ein ungenanntes aber abgebildetes Konkurrenz-Team landete lediglich auf Platz 22.

Diablo III Beta

Vor 43 Tagen hat mich Blizzard zum Beta-Test von Diablo 3 eingeladen. Ich habe die Beta in dieser Zeit ungefähr 55 Stunden lang gespielt. Alles in allem hat mich das Spiel überzeugt und die vorherrschende jetzt-kommt-der-Scheiß-erst-im-Sommer-wo-ich-bestimmt-besseres-zu-tun-habe-Stimmung ist solider Vorfreude gewichen. Vorfreude auf ein Spiel das sehr gut aussieht, abwechslungsreich ist und eine sehr dichte Story in einem fein ausgeklügelten Fantasy-Universum erzählt.
Ab einem bestimmten Zeitpunkt lässt die Motivation, die Beta zu spielen, allerdings spürbar nach. Das hat im Wesentlichen drei Gründe:

  • Die Beschränktheit auf den ersten Akt
    Die Geschichte geht einfach nicht weiter und man spielt immer und immer wieder den selben zweistündigen (wenn man alles abläuft) Abschnitt. Die Welt ist dabei phänomenal abwechslungsreich und auch beim 20. Durchlaufen entdeckt man noch Neues, wie z.B. Höhlen oder Ereignisse. Trotzdem ist der Ausschnitt des Spiels zu kurz.
  • Es gibt bisher nur wenige Items
    Man kann zwar schon rare (gelbe) Items finden, was auch ein guter Ansporn ist, aber ein Großteil der Pre- und Suffixe sind noch nicht enthalten – geschweige denn Set- oder UniqueLegendary-Items.
  • Patches
    Das ist eigentlich das Schlimmste an der Beta. Auf der einen Seite freut man sich über die neue Entwicklung, die bei einigen Patches spürbar voran ging. Auf einmal gibt es neue Gegner, Events und Items. Bei Beta-Patch 15 hatte ich das Gefühl, dass Spiel ist auf einmal viel runder, ohne sagen zu können, woran es lag. Trotzdem verschwinden mit fast jedem Patch alle Helden und Items.

Diese Gründe verschwinden jedoch alle samt in der finalen Version. Allerdings habe ich noch nicht das Gefühl, dass hier schon das fast-fertige Spiel präsentiert wurde. Meiner Vermutung nach wird die Verkaufsversion auch Betaspieler noch überraschen. Ein paar Dinge wird es so jedoch in der Vollversion geben, die sich jetzt bereits bewerten bzw. kritisieren lassen:

  • Ein klares Plus ist die Welt. Wie oben schon erwähnt: sehr schön, sehr stimmig, sehr abswechslungsreich. Ich weiß, dass es mir am Anfang nicht so ging. Da fand ich sie zu bunt, unstimmig. Man kann sich offenbar sehr gut daran gewöhnen.
  • Motivation zum Spielen gibt es genug. Bei Diablo II war es irgendwann beschränkt auf Gegenstände-Finden und Level-99-Erreichen. In Diablo III gibt es zusätzlich noch Archivements und ein versprochener, kaum schaffbarer Schwierigkeitsgrad.
  • Ein bißchen eigenartig ist das Loot-System. Ich werde Diablo III nicht alleine sondern ausschließlich mit Freunden zusammen spielen. Damit niemand Gegenstände klauen kann oder immer das Beste bekommt, weil er schneller im Aufheben ist, bekommt in Diablo III jeder seine eigenen Sachen. Was man auf dem Boden sieht, sieht man allein, niemand anders. Das hat die genannten Vorteile, aber auch den Nachteil, dass es das gemeinsame Spielen entkoppelt. Man kämpft sich noch gemeinsam in der Story voran, aber man findet nicht mehr gemeinsam. Freude, Neid oder andere Gefühle können nur noch aufkommen, wenn man sich im Chat erzählt, was man grad gefunden hat.
  • Das Zusammenspielen funktioniert jetzt schon hervorragend. Über die BattleTags fügt man Freunde seiner Liste hinzu und kann immer bequem eine Party mit ihnen erstellen oder ihren Spielen beitreten.

Helden-Menü

Hauptbildschirm

Inventar

Skills

Archivements

Zaubereffekte

Ich freue mich sehr auf meine Version, eine dichte Geschichte mit brillianten Renderszenen und wochenlangem Spielspaß.

evil is back – 03/15/2012

Kultur (LNdOuT)

Eigentlich gehört ein Theaterbesuch eher nicht zu meiner Freizeitbeschäftigung. Trotzdem bin ich gerne der Einladung von Sarahs Vater gefolgt und habe ihn und seine Tochter plus Freund auf die Lange Nacht der Opern und Theater begleitet. Auf ungefähr 60 Bühnen in ganz Berlin wurden in regelmäßigen Abständen Ausschnitte des aktuellen Programms gezeigt. Wir haben uns jeweils ohne großen Plan eine Vorstellung nach der anderen herausgesucht und hatten am Ende vier schöne Auftritte aus unterschiedlichen Genres gesehen. Für 15€ hat die Lange Nacht bei mir eigentlich genau das bewirkt, was sie bewirken sollte, nämlich Lust auf mehr. Zumindest Die Mausefalle würde ich mir gerne noch vollständig ansehen, nur alleine um rauszufinden, wer denn der Mörder war. Aber natürlich sind auch die kanadischen Artisten von Loft einen vollständigen Besuch wert (, auch wenn mich ein 7€-Eintrittspreisrabattgutschein nichts Gutes in Bezug auf den Preis ahnen lässt). Der Abend war jedenfalls eine sehr erfrischende Abwechslung mit sehr netter Begleitung.

Unser Programm:

  • Berliner Kriminal Theater: Die Mausefalle
  • Chamäleon Theater: Loft
  • Kabarett-Theater Diestel: Jenseits von Angela
  • Ratibortheater – Die Gorillas: Impro-Show

Tor zur Welt

Als ich hier schon über das Tor zur Welt sprach, habe ich mir unglücklicher Weise Bezeichnungsvorgaben gemacht, die mir jetzt zum Verhängnis werden. Denn wenn das Alice-Modem das Tor zur Welt ist, dann ist die folgende Kiste ein goldenes Portal zu eben jener mit rotem Teppich, Türsteher, Concierge, Kofferträgern und monumentaler Begleitmusik.

Mein Internet wird erwachsen

Heute kam der Kabeltechniker und hat unsere TV-Dose umgerüstet, so dass wir nun auch Internet über Kabel benutzen können. Da es schneller, mutmaßlich unterbrechungsfreier und obendrein noch billiger ist, habe ich nach kurzer Testphase zugeschlagen.
Alice

TeleColumbus
Wie-ist-meine-IP Speedtest Download (in kbit/s) ~10.000 ~24.000
Wie-ist-meine-IP Speedtest Upload (in kbit/s) ~900 ~2000
World of Tanks World of Tanks Ping (in ms) ~40-55 ~40-55
Diablo 3 Beta Diablo 3 Beta Ping (in ms) 200-220 200
League of Legends League of Legends Ping (in ms) 51 39

Besatzungswechsel

Anka ist heute ausgezogen nachdem wir gut ein Jahr zusammen gewohnt haben. Da wir wenig miteinander zu tun hatten, ist das keine allzu traurige Nachricht. Zumal Anka durch ihre berufliche Versetzung nun schon vorzeitig sehr viel näher an ihrem Zuhause arbeiten kann und beste Aussichten hat, auch dort nach ihrer Trainee-Stelle übernommen zu werden. Ihr Umzug lief echt sehr problemlos, sie hat alles wirklich gut organisiert. Nun habe ich für einen Tag ein ganz leeres Zimmer und freue mich auf meine neue Mitbewohnerin.