Fritz Kneipenquiz Oktober

Stephan hinter der Anti-Abguck-MauerNachdem das Kneipenquiz im September dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen ist, fand am 30.09. die Oktoberausgabe im Potsdamer Lindenpark statt. Nach diversen Fehlschlägen in den letzten Quizrunden traten wir diesmal wieder als ein Team in nahezu Gründungsbesetzung an. Das Ergebnis war ein lustiger Abend mit vielen richtigen Antworten, lebhaften Diskussionen und auf der Zunge liegenden Antworten – kurzum ein Kneipenquiz wie es sein sollte.
 
Mit zwei Punkten weniger als erwartet erfüllten wir immernoch unser (mein) Wunschziel und auch in der Platzierung waren wir deutlich weiter vorne als noch zuletzt. In der ewigen Bestenliste liegen wir nun mit 21 Teilnahmen bereits auf Platz 26 von 957 mit einem Durchschnitt von 33,52 Punkten.

Team Runde 1 Runde 2 Runde 3 Endstand Platzierung
Die Finsterlinge 13 7 10 30 39 / 59

Wakeboard

Ein Wakeboard ist ein Wassersportgerät in Form eines Brettes, das an die Füße geschnallt wird, um damit auf dem Wasser zu gleiten. Der Fahrer steht seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Er wird von einem Boot oder einer Seilbahn gezogen. Der Name Wakeboard lässt sich von der von den Motorbooten erzeugten künstlichen Welle, der so genannten Wake (engl.: Bugwelle) herleiten, die die Wakeboarder als Absprungrampe verwenden.
wikipedia:Wakeboard
 
Definitiv etwas, dass ich schon immer mal machen wollte. Heute hatte ich, von Felix organisiert, die Möglichkeit – and it’s so much fun. Er hatte für ungefähr 20 Freunde für zwei Stunden eine Anlage in Zossen gemietet. Die Fotos täuschen sicherlich über das eigentliche Verhältnis von “Zeit im Wasser” zu “Zeit auf dem Board” hinweg.

Wakeboard - 28.10.2013 Wakeboard - 28.10.2013
Wakeboard - 28.10.2013 Wakeboard - 28.10.2013
Wakeboard - 28.10.2013 Wakeboard - 28.10.2013
© Pictures by KaB.

Auch als blutiger Anfänger kommt man in den ersten zwei Wakeboardstunden seines Lebens sehr gut hinein. Der Start bereitet irgendwann überhaupt keine Probleme mehr, ebensowenig das bloße Gradeausfahren. Kurven dagegen blieben für mich ein reines Glücksspiel, aber hin und wieder glückte mal eine ganze Runde (5 Kurven). Besonders ärgerlich waren die drei Abgänge nach der 2. Kurve. Von diesem am Weitesten von den beiden Stegen entfernen Punkt musste man mindestens 10 Minuten schwimmen und laufen, bis man sich wieder für einen Start anstellen konnte. Der Neoprenanzug verhinderte sehr effizient alle aufkommende Kälte. Wir erwischten zwar einen der letzten schönen Sommertage mit Sonnenschein und spiegelglattem See, dennoch waren die die Leute ohne Anzug nicht zu beneiden. Alles in allem hat es super viel Spaß gemacht (Muskelkater vernachlässigt) und istdamit definitiv etwas, das auch für den nächsten Sommer auf dem Plan steht.

Fritz Kneipenquiz August

Team FinsterlingeDen letzten Kneipenquiz-Post habe ich resignierend mit den Worten “so schlecht waren wir noch nie…” begonnen. Heute musste ich feststellen, es geht noch schlechter. Zwar nur um einen Punkt, aber das Niveau bei den 102 anwesenden Teams war offenbar so hoch, dass es nur für einen der hinteren Plätze gereicht hat. Magerquark dagegen ist mit einem blauen Auge davon gekommen. Es war aber auch abgesehen von der Leistung eins der schlechtesten Kneipenquizze überhaupt. Vielleicht weil ich 25 Minuten alleine zwei Tische besetzte bevor die ersten eintrudelten, vielleicht weil das Team hinter uns den ganzen Abend konsequent die Sommerluft mit Tabak boykottierte oder weil man 19 Uhr einfach noch nicht von der Arbeit abschalten kann. Vielleicht wird’s ja das nächste mal besser, wenn es ein nächtes Mal gibt…

Team Runde 1 Runde 2 Runde 3 Endstand Platzierung
Magerquark 9 11 7 27 58 / 102
Die Finsterlinge 7 7 10 24 85 / 102
Übersicht Golgatha Berlin Team Magerquark
Die mit Abstand fotogenste Frau des Abends... Die mit Abstand fotogenste Frau des Abends...

Training

Die ungefähre TrainingsvorgabeSo wie so ziemlich jeden Sommer entdecke ich den Sport für mich wieder. In diesem Sommer sind die Voraussetzungen aber noch schlechter als im letzten. Von der Schiedsrichterei mal abgesehen habe ich das gesamte letzte Jahr über keinen Sport regelmäßig betrieben. Klar könnte man Studienarbeit, Diplomarbeit und Job als Ausreden nutzen und so ganz falsch würde man damit sicher auch nicht liegen. Fakt ist aber, dass es falsch ist, wenn Leuten behaupten, ich würde so viel Sport machen.
 
Grade wenn man in ein gewissen Alter kommt, reicht eben das Mindestmaß an Sport nicht mehr aus, um den Bauchansatz zu verhindern. Und so ein Bauchansatz ist hässlich. Richtig hässlich, deckt sich ehrlichg gesagt überhaupt nicht mit meiner Vorstellung vom eigenen Körper.

Die ungefähre ErnährungsvorgabeDer Plan ist einfach: regelmäßiges Ausdauertraining um die Wampe abzubauen, regelmäßiges Krafttraining um Muskeln aufzubauen, die vielleicht irgendwann den gewünschten “sag mal, machst Du Sport?”-Effekt haben. Ideal wäre natürlich, man fände was, was einem Spaß macht und diese Trainingsformen vereint. Fussball ist zu sehr Ausdauer, Klettern ist zuviel Kraft und Badminton ist eigentlich nur Spaß. Um mich nicht ewig mit der Suche aufzuhalten, sondern loszulegen, versuche ich morgens in meinem Tagesplan eine Stunde stumpfes laufen einzubauen. Das klappt so geht so, in erster Linie weil mein Bett morgens exponentiell gemütlicher ist, als am Abend zuvor. Außerdem hat mein Körper in der trainingsfreien Zeit gut gelernt, mich von Sport abzuhalten. In den ersten 10 Minuten versucht er von Juckreiz bis zu vorgetäuschtem Harndrang eigentlich alles, um das Laufen zu verhindern. Meist arrangieren wir uns dann aber doch und sind am Ende recht zufrieden. Ich drehe meine Runden im Volkspark, dort gibt es auch eine Treppe, an der man sich richtig auspowern kann, wenn man es den möchte. Das Gefühl danach ist schon verhältnismäßig großartig, aber es braucht ziemlich viel Zeit und disziplin. Zumal sich sportliche Ergebnisse viel zu langsam einstellen. Vielleicht brauche ich einen Trainer… oder einen Radiowecker.

Sparschwein Nachruf

Die sterblichen ÜberresteDas Sparschwein ist nun schon seit einer Weile nicht mehr unter uns, aber erst morgen kommt das Geld zur Bank und kann von dort in die neue Küche investiert werden. Ein bißchen wehleidig blicke ich den Münzen hinterher, die sortiert auf meinem Schreibtisch einen ideel höheren Wert hatten, als eine Zahl auf dem Kontoauszug. Trotzdem muss es weitergehen. Zum Abschluss der Geschichte, gibt es noch eine kleine Statistik über die Länderverteilung der größten Münzen

Achso: Gewonnen hat übrigens Sophia :)

Kurztripp ins Glück

Meine Tour durch’s Hochwasser nach München hatte veranstaltungstechnisch einen eindeutigen Höhepunkt: Den Kletterwald am Chiemsee. Sieben unterschiedlichen Kletterrouten führen durch die idylische Natur. Die Pakours sind je nach Schwierigkeit mit bis zu fünf Bäumen gekennzeichnet. In den drei Stunden, die wir da waren, schafft man bequem alle Parkours – vorausgesetzt natürlich, man wird nicht ständig durch andere Leute blockiert.

Franzi beginnt den zweitschwersten Pakour... Sonne satt, selbst im Wald Die Aussicht vom Panoramapakour

Besonders schön waren zwei Pakours: Der Panorama und der Tandempakour. Der Panormapakour zeichnete sich durch extreme Höhe aus. Von einer Plattform aus konnte man durch eine Lücke in den Baumkronen weit über den Chiemsee blicken. der Partnerpakour dagegen war so ausgelegt, dass nicht wie sonst hintereinander, sondern parallel geklettert werden konnte und teilweise musste. Am Herausfordernsten ware dabei der Abschnitt, den beide Teilnehmer auf je einem Drahtseil überqueren müssen. Balancieren können sie dabei mit einem Holzstab…. einer für beide.
 
Ich geb’s ja ungern zu, aber ein bißchen anstrengend war’s ja schon. Vielleicht war’s ganz gut so, dass der schwerste Pakour, den ich mir für das Ende aufgehoben habe, nur aus dem Sprung von einer Plattform bestand. Um so schöner war es aber, nach bestandener Mutprobe die Beine in den Chiemsee zu halten und noch ein paar Minuten zu verschnaufen.

Franzis Blick über den Chiemsee Blick über den Chiemsee

Neben Weißwurstfrühstück war der kulinarische Höhepunkt die selbstgemacht Cupcake-Schafherde. Auch wenn Erdnusbutter die in München schwierig zu beschaffene Marshmallow-Creme ersetzen musste, entstanden köstliche kleine Individuen. Bei soviel erlebtem stellt sich insgesamt die Frage: Warum hat das Wochenende nur zwei Tage?

Unsere eigene kleine Schafherde

Schlachtfest

Für 289 Tage gehörte es mir, war es mein Mitbewohner, mein zum Sparen mahnender Freund. Gestern endete seine Reise. Prall gefüllt nach Wochen der Mast wurde das Schwein zur Schlachtbank geführt und damit die Schätzfrage aufgelöst.

Get the Flash Player to see this content.
Get the Flash Player to see this content.
Münzwert Anzahl Summe
2,00 € 161 322,00 €
1,00 € 166 166,00 €
0,50 € 99 49,50 €
0,20 € 120 24,00 €
0,10 € 91 9,10 €
0,05 € 41 2,05 €
0,02 € 13 0,26 €
0,01 € 13 0,13 €
  704 573,04 €